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Über mich

Geboren 1964 im elsässischen Hochstatt, bin ich gebürtige Französin, die 1994 den Schritt wagte, nach Deutschland auszuwandern. Ob meine Vorfahren deutsche Wurzeln hatten? Vielleicht. Deutschland hat mich schon immer auf eine besondere Weise angezogen, und heute nenne ich es meine Heimat - doch Frankreich bleibt unvergesslich in meinem Herz und wird immer mein Zuhause bleiben. Die Kunst begleitet mich, solange ich denken kann. Es vergeht kaum einen Tag, an dem ich nicht Stift, Pinsel oder ein Werkzeug in der Hand habe - sei es, um zu malen, Ideen festzuhalten oder einfach kreativ zu sein. Auch die digitale Welt fasziniert mich seit jeher. Von den Anfängen mit MS-DOS bis zu den unzähligen Möglichkeiten der heutigen Zeit habe ich sie stets mit Neugier verfolgt und mich weitergebildet. Meine Kreativität sprudelt oft über - so sehr, dass ich mich manchmal selbst als chaotische Künstlerin bezeichne. Ideen sammeln sich in meinen Schubladen und vielen davon warten darauf ans Licht kommen zu dürfen.

Andere Sprachen: English: https://opensea.io/collection/afrique-02-by-vero-unique/overview

Und das ist mein Lebensmotto

Manchmal ist das Leben auch schwarz/weiß mit paar graue Stellen, aber auch sie sind Farben in unserem Leben und sie können auch wunderschön wirken.

Es ist nur eine Frage wie wir sie gerne sehen und empfinden, und was wir daraus machen möchten.

Meine Einstellung

Kreativität ist für mich weit mehr als nur das bloße Zeichnen – es ist eine Möglichkeit, mich mit der Welt zu verbinden und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Es gibt so viele Menschen da draußen, die auf Unterstützung warten, oft auf eine Weise, die nicht sofort offensichtlich ist. Die Entscheidung, mich von meinem Ehemann zu trennen, war schmerzhaft, doch sie führte mich zu einer tiefen Erkenntnis: Es gibt noch andere Dinge im Leben, die meine Leidenschaft wecken können. Manchmal reicht schon ein einziges Lächeln – ob geschenkt oder empfangen – um den Tag zu retten und Hoffnung zu schenken. Innerlich fühle ich oft eine große Unruhe. Es ist, als ob ein Sturm aus Gedanken, Ideen, Gefühlen und Meinungen in mir tobt. Diese Wut richtet sich gegen Ungerechtigkeiten, die unsere Welt durchziehen. Es schmerzt zu sehen, dass Gerechtigkeit oft von finanziellen Mitteln abhängt, anstatt von der Wahrheit. Ich glaube daran, dass wir die Opferrolle überwinden können – sie darf unser Leben nicht bestimmen. Und für jene, die anderen schaden, bleibt nur zu hoffen, dass sie zur Einsicht kommen, denn wahre Gnade liegt allein in der Kraft des Glaubens. Bin ich gläubig? Ja, aus tiefstem Herzen – aber nicht im religiösen Sinne. Glauben ist für mich etwas Freies und Persönliches, das aus dem Inneren kommt. Religion hingegen ist oft mit „Verbundenheit“, sei es materiell oder emotional, verpflichtet. Ich verstehe jedoch, dass es Menschen gibt, die Religion als Wegweiser und Führung im Leben benötigen und lieben. Für sie bietet Religion Struktur, Sinn, eine Richtung im Leben und Hoffnung. Dennoch empfinde ich Religion oft als zu einseitig. Sie beansprucht, die einzige Wahrheit zu besitzen, und sieht andere Glaubensrichtungen als falsch oder verwirrend an. Ironischerweise sagen dies alle Religionen von den anderen. Und solange die Menschheit sich nicht darüber einig ist, solange werde ich keiner Religion angehören. Für mich ist Glaube etwas anderes. Solange mein Gewissen rein ist, meine Taten von Liebe und Respekt für andere getragen werden und ich mit mir selbst im Einklang bin, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mein Glaube ist tief in meinem Herzen verwurzelt, ein Licht in der Dunkelheit, das mich leitet. Ich bete oft zu diesem Licht, und es hört mich. Es gibt mir Kraft, Hoffnung und Antworten. Solange ich diese Verbindung spüre, werde ich an „ihn“ glauben – an das, was in mir lebt und mich mit Liebe erfüllt. "Er, Sie, Es", nennen Sie es selbst wie Sie es möchten, ich nenne ihn "Er". Warum auch immer, aber ich benötige kein Gesicht, eine Form oder sonstiges Visuelles, um „Ihn“ zu erkennen. „Er“ ist ein Gefühl umgeben von Kraft. Ich möchte manchmal nur noch darin verweilen und alles andere vergessen. Ich bete und er gibt, ganz einfach. Für manche schwer zu verstehen. Es passieren keine Wunder wie "Da hast du die richtige Lottozahlen" oder so! Nein! "Er" weiß, wenn du ihn um was bittest, ob du es auch brauchst. Und "Er" gibt mehr als was du dir denken kannst. "Er" ist mein Licht in den dunklen Zeiten, "Er" ist die Kraft weiterzumachen, durchzuhalten, das richtige zu entscheiden und tun. Auch meinem Wut lässt "Er" einen Platz. "Er" wandelt ihn in Kunst um ;) Ich bin ein Mensch mit außergewöhnlich stark ausgeprägter Empathie – ein „200-prozentiger Empath“! Es fällt mir leicht, die Interessen, Meinungen und Perspektiven anderer Menschen zu verstehen, unabhängig davon, wie unterschiedlich sie von meinen eigenen sein mögen. Doch diese Fähigkeit ist nicht immer ein Vorteil. Manchmal zerreißt es mir das Herz, zuzusehen, nicht die Macht zu besitzen, etwas verändern zu können. Diese Erfahrung der Machtlosigkeit bringt jedoch auch Weisheit mit sich. Sie lehrt mich, loszulassen, wenn es nötig ist, und dennoch präsent zu sein, um zu unterstützen, wann immer ich gebraucht werde. Und wenn es um mich persönlich geht, lerne ich auch das loszulassen, was ich nicht ändern kann und so schmerzhaft ist. Dennoch weiß ich es in meinem Kopf so umzuschreiben, dass es nicht mehr schmerzt. Es bleiben die Erinnerungen. Sie sind da, man wird sie nie ganz vergessen, aber sie werden blass und sie schmerzen nicht mehr. Trotz aller Herausforderungen bleibe ich meiner Überzeugung treu: Ich lasse mich von dem leiten, was ich als „seine Führung“ empfinde – eine höhere Kraft, die mich lenkt und inspiriert. Und ich vertraue „Ihm“. Dabei lerne ich jeden Tag etwas Neues hinzu, sei es über mich selbst, andere oder die Welt um mich herum. Eines ist für mich jedoch unverhandelbar: Meine Empathie. Diese Fähigkeit, mit Menschen auf einer tiefen emotionalen Ebene verbunden zu sein, ist ein essenzieller Teil von mir. Niemals möchte ich diesen hohen Grad an Mitgefühl und Verständnis verlieren, denn er ist die Grundlage dessen, wer ich bin und wie ich die Welt sehe, im Guten wie im Schlechten.

meine Hommage an Afrika

Ich habe immer eine tiefe Leidenschaft für Afrika empfunden – einen Kontinent voller Pracht, Vielfalt und Schönheit. Seine lebendigen Farben, die majestätischen Tiere, die endlosen, kontrastreichen Landschaften, die scharfen und würzigen kulinarischen Köstlichkeiten, die mitreißende Musik und die rhythmischen Tänze – all das fasziniert mich zutiefst. Die außergewöhnliche Kultur und der immense Reichtum Afrikas spiegeln sich nicht nur in der Natur, sondern auch in den Menschen wider. Mit ihrem großzügigen Lachen und ihren herzlichen, ehrlichen Gesten haben sie eine Wärme, die ansteckend ist. Ihre Fröhlichkeit und ihre unvergleichliche Schönheit, die weit über äußere Merkmale hinausgeht, verleihen Afrika eine Seele, die ich bewundere und respektiere. Ich kenne Afrika nur aus Büchern, Bildern und Medien, doch mein Herz wurde immer wieder von seinen Geschichten und Klängen berührt. Ich weiß aber, dass es nicht immer mit schöne Klänge, Farben und fröhliche Menschen hergeht. Ich habe auf meinem Weg viele Afrikaner kennengelernt, die mir einen Einblick in ihre Welt und Kultur geschenkt haben – oft geprägt von Stolz, Herzlichkeit und der Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten das Beste aus dem Leben zu machen. Ich habe auch in ihre Augen, Tränen, Traurigkeit, Verzweiflung gesehen, dennoch schenken sie weiter Fröhlichkeit, Liebe und Hoffnung. Afrika ist für mich der Kontinent der Träume. Ich stelle mir seine weiten Savannen vor, die unter der glühenden Sonne in Gold- und Brauntönen leuchten. Seine dichten, geheimnisvollen Regenwälder, die von exotischen Tieren und Vogelgesängen erfüllt sind. Ich träume von den lebhaften Märkten, auf denen Farben, Düfte und Klänge zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen. Von den sanften Wellen des Ozeans, die an endlose, weiße Strände schlagen, von den Bergen, die mit ihren schroffen Gipfeln den Himmel zu berühren scheinen, und von den weiten Wüsten die so leer scheinen und doch Leben in sich endlos wiederkehrend erwecken. Hier ist meine Hommage an dich, schöner Kontinent Afrika. Möge deine Vielfalt, deine Lebendigkeit und dein unvergleichlicher Geist weiterhin die Herzen der Menschen berühren und inspirieren.

Widmung

Ich wuchs in einem Zuhause auf, in dem Gewalt, Erniedrigungen, Strafen und Beleidigungen alltäglich waren. Prügel waren an der Tagesordnung, und auch seelische Verletzungen gehörten zum Alltag. Doch dann traf ich José. Ich war ungefähr 14 Jahre alt, und José war anders als alle anderen Jungs, die ich kannte. Seine Haut war dunkel, und er strahlte eine Energie aus, die mich sofort in ihren Bann zog. Er war mutig, fröhlich, lebendig, selbstbewusst und sportlich. Seine Ausstrahlung war wie eine Sonne – warmherzig und kraftvoll zugleich. Damals war die Welt weniger sensibel in ihrer Sprache. Man sagte nicht „Er hat eine dunkle Haut“, sondern verwendete Begriffe, die heute zu Recht als beleidigend gelten. Doch für mich war José mehr als alle Vorurteile, die ihm entgegenschlugen. Seine Stärke und sein Mut waren wie eine Quelle: manchmal ruhig und tröstend, manchmal stürmisch und mitreißend, so kraftvoll, dass er alle in seiner Umgebung mit sich zog. Es war unmöglich, ihm zu widerstehen, und so folgte ich ihm über eine lange Zeit hinweg. Mit 16 Jahren half mir José, den Fängen meines gewalttätigen Vaters zu entkommen. Er schenkte mir die Freiheit, von der ich nie zu träumen gewagt hatte. Doch irgendwann trennten sich unsere Wege. Vielleicht, weil wir so viel zusammen durchgemacht hatten und es an der Zeit war, unsere eigenen Pfade zu gehen und zu lernen, allein zu stehen und zu entscheiden. Vielleicht war es auch ein Fehler – ich weiß es nicht. Jeder ist einfach SEIN Weg gegangen. Jedoch habe ich EINS durch José gelernt und es wird mich mein Lebenslang begleiten und mein Wegweißer sein, weil dies meine Stärke geworden ist: Beurteile niemals einen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Glaubensrichtung, Sprache, seiner Behinderung oder Geschlechtsidentität. Dieser Mensch könnte derjenige sein, der da sein wird, wenn du ihn brauchst und dein Leben verändert. An dieser Stelle möchte ich dir, José, diese Sammlung widmen. Du wirst immer einen besonderen Platz in meinen Gedanken und in meinem Herzen haben. Ich danke dir, dass ich deinen Weg begegnen durfte.

Einführung in meine Werke

Hier präsentiere ich Ihnen meine Werke. Sie reichen von naiv bis komplex, stets mit der Absicht, zu berühren, zu begeistern und mit Leidenschaft und Ausdruckskraft zu überzeugen. Ich bin keine studierte Künstlerin, doch mein Körper, Geist und meine Seele vereinen sich zu einer Quelle unerschöpflicher Kreativität. Ich bringe das zum Ausdruck, was sich viele nicht trauen, unabhängig von der Form oder dem Medium. Kunst ist vielfältig und individuell. Für manche liegt ihre Essenz in den Farben, für andere in den Formen, dem Stil, dem Medium oder der Technik. Doch entscheidend ist letztlich, welche Gedanken und Intentionen der Künstler in sein Werk legt und ob diese das Publikum erreichen. Wenn Künstler, Werk und Publikum miteinander in Resonanz treten, entsteht wahre Kunst. Meine Vorbilder sind vielfältig: Gustav Klimt inspiriert mich mit seinem mutigen Einsatz von Farben, Banksy mit der Kraft seiner Aussagen. Und manchmal stelle ich mir vor, dass Banksy eine Frau sein könnte... Zu meinen Vorbildern gibt es viele andere Künstler noch, die mich inspirieren aber auch mich selbst zähle ich dazu, denn ich stehe hinter meiner Kunst. Als erster Betrachter meiner Werke vereine ich Künstler, Werk und Publikum in einer einzigen Person. Doch ein Kunstwerk entsteht nicht allein durch den Schaffensprozess. Es braucht die Anerkennung und die Verbindung mit dem Publikum, um vollendet zu werden. Wir als Künstler leben nicht allein für unsere Werke – wir leben für die Menschen, die unsere Werke lieben und sie erst zu Kunstwerken machen. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrer Sammlung. Seien Sie stolz darauf, denn sie ist geprägt von Leidenschaft, Herzblut und einem optimistischen Blick in die Zukunft.

Titel: „Tanzendes Pärchen"
Titel: das „Tanzende Pärchen" Die Figur wurde 2004 mit schwarzem Filzstift auf weißem Papier in DIN4 entworfen. Es entstanden so mehrere Motive mit dem Thema "Afrika". Die Motive wurden erst 2018 digitalisiert. Das „Tanzende Pärchen“ ist somit hier, im Jahr 24/2025, von mir digital überarbeitet worden. Die Sammlung „Afrika“ zeigt Bilder aus minimalistische und abstrakte Darstellungen verschiedener Motive. Die Motiven bestehen aus stilisierten, linearen Formen. Diese Werke sind jeweils Teil einer Serie mit 400 Farbvariationen, die durch die Kombination von 20 Hintergrundfarben und 20 Motivfarben entstehen. Später, etwa 2012, wurden die Motiven in ein großformatiges Kunstwerk (ca. DIN-A1) integriert. Dieses kombinierte schwarze Tusche für die Figuren mit einem Hintergrund aus Acryl- und Gouachefarben in sandigen und ockerfarbenen Tönen, ergänzt durch goldene Akzente. Neben dem "Tanzendes Pärchen" umfasst die Sammlung viele weitere Motive und Muster, die ich Ihnen nach und nach gerne vorstellen möchte.
Technisches

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut: Beispiel: „Tanzendes Pärchen_apfel_Violett_100%_96dpi.png“ Titel des Motivs: „Tanzendes Pärchen“

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut: Beispiel: „Tanzendes Pärchen_apfel_Violett_100%_96dpi.png“ Titel des Motivs: „Tanzendes Pärchen“

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut:

Die Farbkombination des NFTs: Beispiel: „apfel_Violett“ Die Farben: als erstes die Farbe des Hintergrunds (immer mit Anfangsbuchstaben in klein) „apfel“, und als zweites die Farbe des Motivs (immer mit Anfangsbuchstaben in groß) „Violett“. Das Beispiel: „apfel_Violett“ würde darauf hinweisen, dass der Hintergrund in Apfel Farbe ist und das Motiv in Violett Farbe.

Die Farbkombination des NFTs: Beispiel: „apfel_Violett“ Die Farben: als erstes die Farbe des Hintergrunds (immer mit Anfangsbuchstaben in klein) „apfel“, und als zweites die Farbe des Motivs (immer mit Anfangsbuchstaben in groß) „Violett“. Das Beispiel: „apfel_Violett“ würde darauf hinweisen, dass der Hintergrund in Apfel Farbe ist und das Motiv in Violett Farbe.

Größe des Originals

hier ist stets die Größe des digitales Originalbildes angegeben und nicht vom Originalkunstwerk. Der Wert ist in Prozent. Das Beispiel: „100%“ würde darauf hinweisen, dass das Bild nicht geändert wurde, da es 1/1 als PNG exportiert wurde. Die Größe des Originalkunstwerks wird gesondert in der Beschreibung angegeben.

hier ist stets die Größe des digitales Originalbildes angegeben und nicht vom Originalkunstwerk. Der Wert ist in Prozent. Das Beispiel: „100%“ würde darauf hinweisen, dass das Bild nicht geändert wurde, da es 1/1 als PNG exportiert wurde. Die Größe des Originalkunstwerks wird gesondert in der Beschreibung angegeben.

Informationen & Fragen
Auflösung:

hier wird die DPI-Größe angegeben. Hinweis: Alle meine Digitalen Arbeiten werden in einer Auflösung von 96 DPI bearbeitet und abgespeichert. Falls eine andere Auflösung als 96 DPI für den Export von PNG-Dateien benutzt wurde, wird es dementsprechend angegeben. Hinweis: Die svg.Datei ist jedoch in einer Auflösung von 350 DPI.

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Über mich

Geboren 1964 im elsässischen Hochstatt, bin ich gebürtige Französin, die 1994 den Schritt wagte, nach Deutschland auszuwandern. Ob meine Vorfahren deutsche Wurzeln hatten? Vielleicht. Deutschland hat mich schon immer auf eine besondere Weise angezogen, und heute nenne ich es meine Heimat - doch Frankreich bleibt unvergesslich in meinem Herz und wird immer mein Zuhause bleiben. Die Kunst begleitet mich, solange ich denken kann. Es vergeht kaum einen Tag, an dem ich nicht Stift, Pinsel oder ein Werkzeug in der Hand habe - sei es, um zu malen, Ideen festzuhalten oder einfach kreativ zu sein. Auch die digitale Welt fasziniert mich seit jeher. Von den Anfängen mit MS-DOS bis zu den unzähligen Möglichkeiten der heutigen Zeit habe ich sie stets mit Neugier verfolgt und mich weitergebildet. Meine Kreativität sprudelt oft über - so sehr, dass ich mich manchmal selbst als chaotische Künstlerin bezeichne. Ideen sammeln sich in meinen Schubladen und vielen davon warten darauf ans Licht kommen zu dürfen.

Andere Sprachen: English: https://opensea.io/collection/afrique-02-by-vero-unique/overview

Und das ist mein Lebensmotto

Manchmal ist das Leben auch schwarz/weiß mit paar graue Stellen, aber auch sie sind Farben in unserem Leben und sie können auch wunderschön wirken.

Es ist nur eine Frage wie wir sie gerne sehen und empfinden, und was wir daraus machen möchten.

Meine Einstellung

Kreativität ist für mich weit mehr als nur das bloße Zeichnen – es ist eine Möglichkeit, mich mit der Welt zu verbinden und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Es gibt so viele Menschen da draußen, die auf Unterstützung warten, oft auf eine Weise, die nicht sofort offensichtlich ist. Die Entscheidung, mich von meinem Ehemann zu trennen, war schmerzhaft, doch sie führte mich zu einer tiefen Erkenntnis: Es gibt noch andere Dinge im Leben, die meine Leidenschaft wecken können. Manchmal reicht schon ein einziges Lächeln – ob geschenkt oder empfangen – um den Tag zu retten und Hoffnung zu schenken. Innerlich fühle ich oft eine große Unruhe. Es ist, als ob ein Sturm aus Gedanken, Ideen, Gefühlen und Meinungen in mir tobt. Diese Wut richtet sich gegen Ungerechtigkeiten, die unsere Welt durchziehen. Es schmerzt zu sehen, dass Gerechtigkeit oft von finanziellen Mitteln abhängt, anstatt von der Wahrheit. Ich glaube daran, dass wir die Opferrolle überwinden können – sie darf unser Leben nicht bestimmen. Und für jene, die anderen schaden, bleibt nur zu hoffen, dass sie zur Einsicht kommen, denn wahre Gnade liegt allein in der Kraft des Glaubens. Bin ich gläubig? Ja, aus tiefstem Herzen – aber nicht im religiösen Sinne. Glauben ist für mich etwas Freies und Persönliches, das aus dem Inneren kommt. Religion hingegen ist oft mit „Verbundenheit“, sei es materiell oder emotional, verpflichtet. Ich verstehe jedoch, dass es Menschen gibt, die Religion als Wegweiser und Führung im Leben benötigen und lieben. Für sie bietet Religion Struktur, Sinn, eine Richtung im Leben und Hoffnung. Dennoch empfinde ich Religion oft als zu einseitig. Sie beansprucht, die einzige Wahrheit zu besitzen, und sieht andere Glaubensrichtungen als falsch oder verwirrend an. Ironischerweise sagen dies alle Religionen von den anderen. Und solange die Menschheit sich nicht darüber einig ist, solange werde ich keiner Religion angehören. Für mich ist Glaube etwas anderes. Solange mein Gewissen rein ist, meine Taten von Liebe und Respekt für andere getragen werden und ich mit mir selbst im Einklang bin, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mein Glaube ist tief in meinem Herzen verwurzelt, ein Licht in der Dunkelheit, das mich leitet. Ich bete oft zu diesem Licht, und es hört mich. Es gibt mir Kraft, Hoffnung und Antworten. Solange ich diese Verbindung spüre, werde ich an „ihn“ glauben – an das, was in mir lebt und mich mit Liebe erfüllt. "Er, Sie, Es", nennen Sie es selbst wie Sie es möchten, ich nenne ihn "Er". Warum auch immer, aber ich benötige kein Gesicht, eine Form oder sonstiges Visuelles, um „Ihn“ zu erkennen. „Er“ ist ein Gefühl umgeben von Kraft. Ich möchte manchmal nur noch darin verweilen und alles andere vergessen. Ich bete und er gibt, ganz einfach. Für manche schwer zu verstehen. Es passieren keine Wunder wie "Da hast du die richtige Lottozahlen" oder so! Nein! "Er" weiß, wenn du ihn um was bittest, ob du es auch brauchst. Und "Er" gibt mehr als was du dir denken kannst. "Er" ist mein Licht in den dunklen Zeiten, "Er" ist die Kraft weiterzumachen, durchzuhalten, das richtige zu entscheiden und tun. Auch meinem Wut lässt "Er" einen Platz. "Er" wandelt ihn in Kunst um ;) Ich bin ein Mensch mit außergewöhnlich stark ausgeprägter Empathie – ein „200-prozentiger Empath“! Es fällt mir leicht, die Interessen, Meinungen und Perspektiven anderer Menschen zu verstehen, unabhängig davon, wie unterschiedlich sie von meinen eigenen sein mögen. Doch diese Fähigkeit ist nicht immer ein Vorteil. Manchmal zerreißt es mir das Herz, zuzusehen, nicht die Macht zu besitzen, etwas verändern zu können. Diese Erfahrung der Machtlosigkeit bringt jedoch auch Weisheit mit sich. Sie lehrt mich, loszulassen, wenn es nötig ist, und dennoch präsent zu sein, um zu unterstützen, wann immer ich gebraucht werde. Und wenn es um mich persönlich geht, lerne ich auch das loszulassen, was ich nicht ändern kann und so schmerzhaft ist. Dennoch weiß ich es in meinem Kopf so umzuschreiben, dass es nicht mehr schmerzt. Es bleiben die Erinnerungen. Sie sind da, man wird sie nie ganz vergessen, aber sie werden blass und sie schmerzen nicht mehr. Trotz aller Herausforderungen bleibe ich meiner Überzeugung treu: Ich lasse mich von dem leiten, was ich als „seine Führung“ empfinde – eine höhere Kraft, die mich lenkt und inspiriert. Und ich vertraue „Ihm“. Dabei lerne ich jeden Tag etwas Neues hinzu, sei es über mich selbst, andere oder die Welt um mich herum. Eines ist für mich jedoch unverhandelbar: Meine Empathie. Diese Fähigkeit, mit Menschen auf einer tiefen emotionalen Ebene verbunden zu sein, ist ein essenzieller Teil von mir. Niemals möchte ich diesen hohen Grad an Mitgefühl und Verständnis verlieren, denn er ist die Grundlage dessen, wer ich bin und wie ich die Welt sehe, im Guten wie im Schlechten.

meine Hommage an Afrika

Ich habe immer eine tiefe Leidenschaft für Afrika empfunden – einen Kontinent voller Pracht, Vielfalt und Schönheit. Seine lebendigen Farben, die majestätischen Tiere, die endlosen, kontrastreichen Landschaften, die scharfen und würzigen kulinarischen Köstlichkeiten, die mitreißende Musik und die rhythmischen Tänze – all das fasziniert mich zutiefst. Die außergewöhnliche Kultur und der immense Reichtum Afrikas spiegeln sich nicht nur in der Natur, sondern auch in den Menschen wider. Mit ihrem großzügigen Lachen und ihren herzlichen, ehrlichen Gesten haben sie eine Wärme, die ansteckend ist. Ihre Fröhlichkeit und ihre unvergleichliche Schönheit, die weit über äußere Merkmale hinausgeht, verleihen Afrika eine Seele, die ich bewundere und respektiere. Ich kenne Afrika nur aus Büchern, Bildern und Medien, doch mein Herz wurde immer wieder von seinen Geschichten und Klängen berührt. Ich weiß aber, dass es nicht immer mit schöne Klänge, Farben und fröhliche Menschen hergeht. Ich habe auf meinem Weg viele Afrikaner kennengelernt, die mir einen Einblick in ihre Welt und Kultur geschenkt haben – oft geprägt von Stolz, Herzlichkeit und der Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten das Beste aus dem Leben zu machen. Ich habe auch in ihre Augen, Tränen, Traurigkeit, Verzweiflung gesehen, dennoch schenken sie weiter Fröhlichkeit, Liebe und Hoffnung. Afrika ist für mich der Kontinent der Träume. Ich stelle mir seine weiten Savannen vor, die unter der glühenden Sonne in Gold- und Brauntönen leuchten. Seine dichten, geheimnisvollen Regenwälder, die von exotischen Tieren und Vogelgesängen erfüllt sind. Ich träume von den lebhaften Märkten, auf denen Farben, Düfte und Klänge zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen. Von den sanften Wellen des Ozeans, die an endlose, weiße Strände schlagen, von den Bergen, die mit ihren schroffen Gipfeln den Himmel zu berühren scheinen, und von den weiten Wüsten die so leer scheinen und doch Leben in sich endlos wiederkehrend erwecken. Hier ist meine Hommage an dich, schöner Kontinent Afrika. Möge deine Vielfalt, deine Lebendigkeit und dein unvergleichlicher Geist weiterhin die Herzen der Menschen berühren und inspirieren.

Widmung

Ich wuchs in einem Zuhause auf, in dem Gewalt, Erniedrigungen, Strafen und Beleidigungen alltäglich waren. Prügel waren an der Tagesordnung, und auch seelische Verletzungen gehörten zum Alltag. Doch dann traf ich José. Ich war ungefähr 14 Jahre alt, und José war anders als alle anderen Jungs, die ich kannte. Seine Haut war dunkel, und er strahlte eine Energie aus, die mich sofort in ihren Bann zog. Er war mutig, fröhlich, lebendig, selbstbewusst und sportlich. Seine Ausstrahlung war wie eine Sonne – warmherzig und kraftvoll zugleich. Damals war die Welt weniger sensibel in ihrer Sprache. Man sagte nicht „Er hat eine dunkle Haut“, sondern verwendete Begriffe, die heute zu Recht als beleidigend gelten. Doch für mich war José mehr als alle Vorurteile, die ihm entgegenschlugen. Seine Stärke und sein Mut waren wie eine Quelle: manchmal ruhig und tröstend, manchmal stürmisch und mitreißend, so kraftvoll, dass er alle in seiner Umgebung mit sich zog. Es war unmöglich, ihm zu widerstehen, und so folgte ich ihm über eine lange Zeit hinweg. Mit 16 Jahren half mir José, den Fängen meines gewalttätigen Vaters zu entkommen. Er schenkte mir die Freiheit, von der ich nie zu träumen gewagt hatte. Doch irgendwann trennten sich unsere Wege. Vielleicht, weil wir so viel zusammen durchgemacht hatten und es an der Zeit war, unsere eigenen Pfade zu gehen und zu lernen, allein zu stehen und zu entscheiden. Vielleicht war es auch ein Fehler – ich weiß es nicht. Jeder ist einfach SEIN Weg gegangen. Jedoch habe ich EINS durch José gelernt und es wird mich mein Lebenslang begleiten und mein Wegweißer sein, weil dies meine Stärke geworden ist: Beurteile niemals einen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Glaubensrichtung, Sprache, seiner Behinderung oder Geschlechtsidentität. Dieser Mensch könnte derjenige sein, der da sein wird, wenn du ihn brauchst und dein Leben verändert. An dieser Stelle möchte ich dir, José, diese Sammlung widmen. Du wirst immer einen besonderen Platz in meinen Gedanken und in meinem Herzen haben. Ich danke dir, dass ich deinen Weg begegnen durfte.

Einführung in meine Werke

Hier präsentiere ich Ihnen meine Werke. Sie reichen von naiv bis komplex, stets mit der Absicht, zu berühren, zu begeistern und mit Leidenschaft und Ausdruckskraft zu überzeugen. Ich bin keine studierte Künstlerin, doch mein Körper, Geist und meine Seele vereinen sich zu einer Quelle unerschöpflicher Kreativität. Ich bringe das zum Ausdruck, was sich viele nicht trauen, unabhängig von der Form oder dem Medium. Kunst ist vielfältig und individuell. Für manche liegt ihre Essenz in den Farben, für andere in den Formen, dem Stil, dem Medium oder der Technik. Doch entscheidend ist letztlich, welche Gedanken und Intentionen der Künstler in sein Werk legt und ob diese das Publikum erreichen. Wenn Künstler, Werk und Publikum miteinander in Resonanz treten, entsteht wahre Kunst. Meine Vorbilder sind vielfältig: Gustav Klimt inspiriert mich mit seinem mutigen Einsatz von Farben, Banksy mit der Kraft seiner Aussagen. Und manchmal stelle ich mir vor, dass Banksy eine Frau sein könnte... Zu meinen Vorbildern gibt es viele andere Künstler noch, die mich inspirieren aber auch mich selbst zähle ich dazu, denn ich stehe hinter meiner Kunst. Als erster Betrachter meiner Werke vereine ich Künstler, Werk und Publikum in einer einzigen Person. Doch ein Kunstwerk entsteht nicht allein durch den Schaffensprozess. Es braucht die Anerkennung und die Verbindung mit dem Publikum, um vollendet zu werden. Wir als Künstler leben nicht allein für unsere Werke – wir leben für die Menschen, die unsere Werke lieben und sie erst zu Kunstwerken machen. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrer Sammlung. Seien Sie stolz darauf, denn sie ist geprägt von Leidenschaft, Herzblut und einem optimistischen Blick in die Zukunft.

Titel: „Tanzendes Pärchen"
Titel: das „Tanzende Pärchen" Die Figur wurde 2004 mit schwarzem Filzstift auf weißem Papier in DIN4 entworfen. Es entstanden so mehrere Motive mit dem Thema "Afrika". Die Motive wurden erst 2018 digitalisiert. Das „Tanzende Pärchen“ ist somit hier, im Jahr 24/2025, von mir digital überarbeitet worden. Die Sammlung „Afrika“ zeigt Bilder aus minimalistische und abstrakte Darstellungen verschiedener Motive. Die Motiven bestehen aus stilisierten, linearen Formen. Diese Werke sind jeweils Teil einer Serie mit 400 Farbvariationen, die durch die Kombination von 20 Hintergrundfarben und 20 Motivfarben entstehen. Später, etwa 2012, wurden die Motiven in ein großformatiges Kunstwerk (ca. DIN-A1) integriert. Dieses kombinierte schwarze Tusche für die Figuren mit einem Hintergrund aus Acryl- und Gouachefarben in sandigen und ockerfarbenen Tönen, ergänzt durch goldene Akzente. Neben dem "Tanzendes Pärchen" umfasst die Sammlung viele weitere Motive und Muster, die ich Ihnen nach und nach gerne vorstellen möchte.
Technisches

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut: Beispiel: „Tanzendes Pärchen_apfel_Violett_100%_96dpi.png“ Titel des Motivs: „Tanzendes Pärchen“

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut: Beispiel: „Tanzendes Pärchen_apfel_Violett_100%_96dpi.png“ Titel des Motivs: „Tanzendes Pärchen“

Der Titel eines NFTs wird wie folgend aufgebaut:

Die Farbkombination des NFTs: Beispiel: „apfel_Violett“ Die Farben: als erstes die Farbe des Hintergrunds (immer mit Anfangsbuchstaben in klein) „apfel“, und als zweites die Farbe des Motivs (immer mit Anfangsbuchstaben in groß) „Violett“. Das Beispiel: „apfel_Violett“ würde darauf hinweisen, dass der Hintergrund in Apfel Farbe ist und das Motiv in Violett Farbe.

Die Farbkombination des NFTs: Beispiel: „apfel_Violett“ Die Farben: als erstes die Farbe des Hintergrunds (immer mit Anfangsbuchstaben in klein) „apfel“, und als zweites die Farbe des Motivs (immer mit Anfangsbuchstaben in groß) „Violett“. Das Beispiel: „apfel_Violett“ würde darauf hinweisen, dass der Hintergrund in Apfel Farbe ist und das Motiv in Violett Farbe.

Größe des Originals

hier ist stets die Größe des digitales Originalbildes angegeben und nicht vom Originalkunstwerk. Der Wert ist in Prozent. Das Beispiel: „100%“ würde darauf hinweisen, dass das Bild nicht geändert wurde, da es 1/1 als PNG exportiert wurde. Die Größe des Originalkunstwerks wird gesondert in der Beschreibung angegeben.

hier ist stets die Größe des digitales Originalbildes angegeben und nicht vom Originalkunstwerk. Der Wert ist in Prozent. Das Beispiel: „100%“ würde darauf hinweisen, dass das Bild nicht geändert wurde, da es 1/1 als PNG exportiert wurde. Die Größe des Originalkunstwerks wird gesondert in der Beschreibung angegeben.

Auflösung:

hier wird die DPI-Größe angegeben. Hinweis: Alle meine Digitalen Arbeiten werden in einer Auflösung von 96 DPI bearbeitet und abgespeichert. Falls eine andere Auflösung als 96 DPI für den Export von PNG-Dateien benutzt wurde, wird es dementsprechend angegeben. Hinweis: Die svg.Datei ist jedoch in einer Auflösung von 350 DPI.

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